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Es werden Posts vom April, 2014 angezeigt.

"Intensity" von Dean Koontz

In der Linus Torvalds Biografie schreibt er kurz, dass Dean Koontz einer seiner Lieblingsautoren ist. Und zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits zwei Bücher von ihm im Regal stehen.

Das Genre ist zwischen Horror und Thriller, wobei der Thrill wohl eher durch den Horror kreiert werden soll.

Nunja, ich las die Hälfte des Buches und musste dann feststellen, dass ich nicht wirklich angetan war: Opfer wurde beschrieben, gerät in Gefahr, es gibt zig Kollateralschäden; Täter ist grausam, wird nach und nach menschlicher, aber immer noch "unmenschlich".

Nach einer Weile geht es dann so weiter: Opfer hier, Täter da, werden sie sich annähern oder sehen oder hören sie sich?

Danach habe ich 200 Seiten übersprungen, und konnte wunderbar ebenso Seiten überfliegen, teils nur zwei Sätze pro Seite lesen und war am Ende genauso schlau, musste nur weniger lesen.

Als Beispiel: auf einer ganzen Seite wird beschrieben wie ein Stoßgebet in der verkürzten Variante zustande kam. Wer sich damit beschäf…

"Die Pforte" - "Dystopia" - "Das Labyrinth der Zeit" - Patrick Lee und die Portal-Trilogie

Das erste Buch davon hatte ich innerhalb einer Woche durch, das zweite innerhalb dreier Tage und das dritte ebenso schnell.

Die Geschichte ist spannend und einfach erzählt, dabei aber nicht zu simpel, dass man sich langweilen würde.

Die Helden sind toll, aber nicht zu toll, wobei die Handlung manchmal schon etwas seicht ist, aber gerade dies ist doch pures Lesevergnügen, wenn dann aufeinmal DOCH etwas anderes passiert - nur nicht immer!

Dieses Hin und Her ist genau das, was diese Bücher so grandios macht, denn der Leser wird gut unterhalten mit einer Prise Komplexität an manch einer Stelle.

Und natürlich sollte die/der LeserIn Fiktion mögen, denn ansonsten wird kein Lesespass aufkommen.


"Die Vermessung der Welt" - was ein Müll!

Natürlich ist das Buch interessant, wenn man den Schreibstil untersucht oder gar noch tiefsinnigere Analysen durchführt, aber mir entzieht sich dieses Buch zu ca. 60 %.

Als Naturwissenschafter fasziniert mich jener Part, der den beiden Herren Leben einhaucht, aber selbst da sind Phasen, die das Lesen behindern. Letztendlich habe ich nach 2/3 des Buches nur noch überflogen.

Es ist mir völlig unverständlich, warum man heutzutage noch kryptische Bücher schreibt, zu deren Entschlüsselung Interpretationshilfen nötig sind. Zu Zeiten Tolstois schien es wohl noch nötig Inhalte zu kaschieren, aber heutzutage sollten Bücher zugänglich oder zu einem Dasein in Universitätsschubladen verdammt sein.

Wenn ich an Ken Follet, Ilka Remes oder Daniel Suarez (oder auch "hunger games" von Suzanne Collins) denke, erinnere ich mich gerne an spannende Romane, die wahrlich zum Denken anregen, aber auch zugänglich sind.

Mir hat das Buch nicht gefallen, und wer mich deswegen zum "ungebil…

"Blackout" von Eric Elsberg

Letzte Woche hatte ich viel gelesen und beendete das Buch von Marc Elsberg in gerade einmal 6 Tagen - 800 Seiten.

Das Thema ist etwas, das mich schon recht lange "inspiriert", weil ich es in anderen Sphären bereits gesehen (Serie "Revolution") und gelesen (Buch "Daemon") hatte:
was wäre bei einem totalen Blackout?

Das Buch von Elsberg geht dabei recht gut auf Details ein, die einem so spontan nicht einfallen würden. Und am Ende des Buches geht einem ein Licht auf, denn Elsberg hatte alle seine Informationen recht sorgfältig recherchiert, so dass es nur normal war, wenn sich gelesenes "real" anfühlte.

Der Autor ging dabei so weit, dass nur wenige Lücken im "Sinnstrang" waren, weshalb er auch in der Wissenschaftgemeinde reichlich Anerkennung bekam und u.a. auf Kongressen oder Messen als Redner eingeladen war.

Mir ging die erzählte Geschichte insoweit nahe, dass ich als Kind auf dem Lande aufgewachsen worden bin, und daher auch ein Leben o…

Der Windows XP GAU

Nachdem ich die ersten beiden Bücher von Patrick Lee (Portal-Trilogie), habe ich nun Marc Elsbergs "Blackout", welches ich bisher sehr interessant finde.

Die Ideen aus dem Buch sind relativ aktuell und nicht neu, aber dennoch wunderschön realitätsnah, weil mit vielen Beispielen und Referenzen.

Und dann kam auf einmal die Nachricht, dass selbst Bankautomaten mit Windows XP arbeiten, welches ich zwar schon mal gesehen hatte (weil Blue-Screen zu sehen war), aber wieder vergessen hatte.

Die Nachrichten hatten präsentiert, dass die Banken bisher noch keine Strategie haben, das System der Geldautomaten zu erneuern, da enorme Summen fliessen werden, damit Bill noch mehr Kabel in seinem Haus verlegen kann.

Die Ausrede war, dass die Geldautomaten ja nicht mit dem Internet verbunden seien, daher drohe keine Gefahr - wers glaubt!

Laut "Just for fun", der Linus Torvalds Autobiographie, sind die Lizenzgebühren weniger der Grund, warum Firmen zu Linux wechseln, sondern die Freih…

rails 4 with activerecord, devise, cancan and rolify for authentication/authorisation

Rails is a great tool and just recently I discovered the full potential of it, although I am still not using to the full.

How do all these gems work together - why rolify?Devise does the authentication and uses a table named 'User' e.g. and gives the found user access to the specific part of your site.
Now cancan joines the game and since you will have marked models or part of the site with roles, it checks if a user is allowed: authorised.
Normally this is done through another column in the users table (you had to do yourself prior), but then you can assign one role to one user.

Rolify uses another approach when assigning roles, it creates a joint table connecting the User model to the Role model. That "could" mean you can assign several roles to a user, e.g. moderate and also be a mini admin.

Rolify bug: The migration file had no file extension, with this missing "rb" I chased after the error "could not find Role table".

My Problems with all of …

Windows XP ist tot! - Alternativen

Diese Tage stellte Microsoft den Support von Windows XP ein, was schlussendlich bedeutet, dass Nutzer keine Ansprüche mehr stellen können in Richtung Aktualität, Sicherheit und Kompatibilität.

Ich hatte ja schon öfter über Linux geschrieben, und ja, ich nutze es täglich, ebenso meine Frau. Und wir sind beide sehr zufrieden damit.

Auf unseren Rechnern (Dell Inspiron 1300 und Lenovo E525) läuft jeweils Manjaro-Linux - jeweils sehr schnell.

Da wir beide weder Spieler sind, noch Adobe Photoshop brauchen (nutzen GIMP) oder auch WORD nutzen müssen (->OpenOffice), ist die kostenlose und freie Alternative Linux perfekt für uns.

Für mich spielen auch noch andere Gründe eine Rolle, wo an erster Stelle Freiheit steht, gefolgt von "Spass an der Sache"; aber allgemein ist es auch die Legalität bzw. Einfachheit Software zu bekommen.

Welches Linux man/frau später nimmt, ist völlig egal, denn alle Versionen haben einen Paketmanager, mit welchem schnell mit einem Mausklick Software instal…

"Could not find table 'Role'" - rolify, devise, cancan and a silly mistake

I followed the tutorial on github on getting rolify up and running, but everytime I ran into the problem, that the table "Role" was not set up.
I ran all migrations, even twice, but nothing.

After about three quarters of an hour I found the solution on the issue tracker on github: the "rb" was missing from the migration file!

Putting the RB behind the file and everything worked fine.

HAML

Yesterday I did some coding regarding the output of my diagnose! app.
Doing that I discovered the ease of HAML over ERB/HTML.

This is HTML and even it looks awful it would be parsed right:

<div class='example'> <table cellspacing='0'> <thead> <tr class='odd'> <th>Title</th> </tr> </thead> <tbody> <tr class='even'> <th>Single</th> </tr> </tbody> </table> </div>
On the other hand HAML reads whitespaces (like YAML):

.example %table{:cellspacing => "0"} %thead %tr.odd %th Title %tbody %tr.even %th Single
Furthermore its obvious that HAML is more readable because of no trailing tags.
And this is the only pro for me that counts: readability.

Have a look yourself: Tutorial on HAML

VIM as editor of choice

When I started out programming I was using Windows XP and a software named "HTML Editor Phase" or something like it; and later the normal notepad.
That was about 12 years ago and the internet changed a lot in that time, so have I.

Now I am using linux for about 8 years and tried several options from bluefish, kate, gedit, nano to vim (and some others).

When you hear about VIM you always consider it to be geeky or nerdy, and it is in a way because it is different. But as the command line grows on you so does VIM.

VIM does run als gVIM on my system and the window management around helps with some features you dont know the shortcut of yet.

VIM and the plugin NERDtree are wonderful when editing files, auto completion is as easily intregrated as various color themes (as later I use github).

In the picture above you see four different files open, usually I just work with two or three, but sometimes it is awesome to be able to edit them at once and look at the changes in the brow…

diagnose! BETA

Two weeks ago a colleague was showing me a diagnosis software which is for free. And as a teacher those things are good to know.

Anyway I already was looking for a little project I could use to get acquainted with rails 4 and evaluating checkboxes, so I picked this one up: to do diagnoses.

The project is hosted on GitHub and if others want to contribute I will have to get myself into git branches and how to merge them without harming the app.

And I will deploy the app as it is to my server: app in production stage.

What does it do? There are categories (has_many and belongs_to rails associations) and questions belonging to them. So far the index page will show links to the categories and clicking them will create a page with a random choice questions.

These questions are displayed with checkboxes and you can evaluate them by posting you choices and get a result page.

It is nothing fancy but still something I can already work with my pupils and on the way I have learned a lot.


git push to multiple remote repositories

When progaming its nice to have several repositories in case you want to try a real life production test AND a github site for others to see and try.

Especially the production test site gave me a lot of input or better: things to deal with which were good to have been dealt with, e.g. did I have to downgrade one gem.

Anyway, this is what I found:

your .git/config
[remote "origin"]
        url = git@github.com:xxxxx
        fetch = +refs/heads/*:refs/remotes/origin/*
[remote "hosted"]
        url = ssh://xxxxx
        fetch = +refs/heads/*:refs/remotes/hosted/*


 Your .git/config should look like this:


[remote "Origin"]
        url = git@github.com:xxxxx
        url = ssh://xxxxx


And a simple "git push Origin" uploads to two repos.


rbenv rails 4 on 3.10 manjaro

After I have changed my debian server from rvm to use rbenv I gave it a shot for my local system:

These commands should work:

git clone https://github.com/sstephenson/rbenv.git ~/.rbenvecho 'export PATH="$HOME/.rbenv/bin:$PATH"' >> ~/.bashrcecho 'eval "$(rbenv init -)"' >> ~/.bashrc"type rbenv" should show something like "rbenv is a function"git clone https://github.com/sstephenson/ruby-build.git ~/.rbenv/plugins/ruby-buildgit clone https://github.com/sstephenson/rbenv-gem-rehash.git ~/.rbenv/plugins/rbenv-gem-rehashrbenv install 2.1.1 -krbenv global 2.1.1gem install rails But unfortunately first ruby and then rails were not working as good on manjaro/arch as on debian. So I had to find solutions:

CONFIGURE_OPTS="--with-readline-dir=/usr/include/readline" rbenv install 2.1.1
OR (could not get console working, tried following)

curl -fsSL https://gist.github.com/mislav/a18b9d7f0dc5b9efc162.txt | rbenv install --pa…

capistrano 3 example deploy.rb for rails 4 with rbenv, ssh upload and git repository

Capistrano changed from version 2 to 3 and changed a lot so my older setting were not working anymore.

And its a pity that capistrano has no functioning deploy.rb.
There are many settings commented out and you can use them for some default settings but I find it very frustrating that the restart function for passenger is not in place or other settings I find very default.

Here we go now:


# config valid only for Capistrano 3.1 lock '3.1.0' set :application, 'XXXXXXXX' set :repo_url, 'XXX@XXX.com:~/XXXX.git' # Default branch is :master # ask :branch, proc { `git rev-parse --abbrev-ref HEAD`.chomp } # Default deploy_to directory is /var/www/my_app set :deploy_to, '/var/www/XXX' # Default value for :scm is :git set :scm, :git set :user, "XXXX" set :use_sudo, false # Default value for :format is :pretty set :format, :pretty # Default value for :log_level is :debug # set…

[rails] capistrano vs mina OR rvm vs rbenv - so many problems when deploying

After I fixed one problem with my zurb foundation gem (downgrading to 5.1.1.0 worked) I ran into other problems when deploying into production environment onto my debian server.

Deploying with capistrano or mina is both depending on a working ruby system with all the gems and of course bundler working in perfect harmony.

Unfortunately my rvm per user installation did not work that good with my capistrano version 3. And after finding several forks on github I decided to look for alternatives, which meant other users were not happy with the original.

I gave mina a try and found it different and interesting enough to use it.
And mina works great except bundler was not "showing up to the party".
My reason to switch back though was the ability of capistrano to roll back releases.

In the end everything pointed to one black sheep: rvm.

Right now I am installing rbenv which sounds promising because focussing on little things like it was intend by the UNIX founders with all their li…