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Es werden Posts vom April, 2013 angezeigt.

Und noch einen Fan "Hattie"-ser Mensch

Gestern wurde ich zum Glück vom Unterricht freigestellt, um mit einer Kollegin zum ersten und bisher einzigen Vortrag John Hatties in Deutschland in Oldenburg zu fahren.

Hattie ist ein Bildungswissenschaftler mit Hang zu Meta-Analysen, genauso wie Hilbert Meyer. Und genauso wie letzterer hat er Charme und kann durch seine Art überzeugen.

Aber auch inhaltlich hat er etwas zu bieten, was erst auf dem zweiten Blick wunderbar und neu ist, denn der Schlüssel seines Reizes liegt in der Zusammenführung und Beurteilung von ca. 800 Studien mit 250mal sovielen SchülerInnen "in Frage" als z.B. PISA.

Hier nur mein Eindruck (für den Rest gibts das Buch!):

WICHTIG! glaubt nicht jeder Webseite, oder den Titeln von einschlägigen Zeitungen, die einfach mal etwas aufschnappen und fast schon propagieren. Die Studie und ihre Ergebnisse sind komplexer als jedes Zitat wiedergeben kann.Hattie stellte dies gleich zu Beginn seines Vortrages klar:
LehrerInnen sind nicht der Schlüssel!
Somit ist sein Buc…

indoor cat

Letztens hatten wir mal wieder versucht, Pete nach draussen zu bekommen, um ihm die Schönheit des Frühlings zu zeigen.

Aber auch ein ruhiger Sonntag war nichts für ihn, er wollte immer wieder zurück zur Haustür, wo er durch die Glasscheibe guckte und heulte:


Er ist dann doch ein indoor Kater, ...


... der den Balkon bevorzugt...


... und erst kürzlich Balkonkästen entdeckte, und leider auch immer wieder etwas Dreck hineinträgt.

Sauerteigbrot ohne deutliche Säure

Letztens wollte ich mal wieder Brot backen und ging dem Sauerteig auf die Spur. Man füttert ihn in drei Schritten, und erhält meist so 400g Sauerteig, den sogenannten Vollsauer. Davon braucht man allerdings nur die Hälfte für einen Laib von 500-1000g, da das Brot sonst auch viel zu sauer wird.

Damit ich viele Hefen erhalte, ziehe ich den Sauerteig sowieso im Backofen bei eingeschaltetem Licht (ca. 33 Grad Celsius).

So nahm ich diesmal nur zwei Esslöffel Sauerteig pro 100g Mehl, dazu 1 Teelöffel Zucker pro 100g Mehl, und ließ den Teig dann 2-3 Stunden in der Kastenform warm ruhen, um das Brot erst 15 min bei 250, dann ca. 50 min bei 180 Grad zu backen:


Das Ergebnis war einfach nur herrlich!



So verspeisten wir am Wochenende ganze 2 Laibe Brot ;)